Die Anfänge von 1951 – 1977

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Die Anfänge: Bereits im Jahr 1951 wurden Jugendgruppen gegründet, die unter sachkundiger Leitung verschiedene Nisthilfen und Futterhäuser herstellten, in den Wäldern aufhängten und betreuten. Im Einvernehmen mit der Gemeinde Münster entstand östlich der „Muna“ das 1. Vogelschutzgebiet „Gänseweide“ das bis heute besteht und im Kerngebiet des 1985 ausgewiesenen Naturschutzgebietes „Faulbruch von Münster“ liegt.
Anfang der 70er Jahre wurde ein bundesweites Amphibienrettungsprogramm erarbeitet, an dem sich die Ortsgruppe Münster beteiligte. Es wurden Schutzzäune errichtet und Übersetzungsaktionen durchgeführt.
An den Löschteichen wurden Flachgewässer und Laichplätze eingerichtet.

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1974 Schwalbenrettungsaktion: Im Herbst kam es durch eine lang anhaltende Schlechtwetterperiode bundesweit zu einem noch nie dagewesenen Desaster bei den Schwalben. Wegen Nahrungsmangel waren diese völlig entkräftet und konnten nicht mehr in den Süden ziehen. In einer groß angelegten Rettungsaktion wurden die Schwalben eingesammelt, zum Flughafen Frankfurt gebracht und dort mit der Lufthansa in den Süden befördert.
1975 Gänseweide; Im Vogelschutzgebiet „Gänseweide“ renaturierten wir den verlandeten „Ententeich“ und legten dabei eine Quelle frei. Durch Vertiefung mittels einer Moorraupe entstand ein herrlicher Waldweiher, der zu einem wichtigen Laichplatz für seltene Amphibien wurde.
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1976 Sanddüne: Auf der Ostseite von Münster entstanden nach Abtragung einer Sanddüne großflächige Vernässungen, die sofort von Tier- und Pflanzenarten als Sekundärbiotop angenommen wurden.
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1977: Rekultivierung der Altheimer „Schindkaute“. Mit Genehmigung der Gemeinde Münster gestaltete die Ortsgruppe Münster die alte Müllkippe zu einem Feldgehölz um. Ca. 1.000 einheimische Sträucher und Bäume wurden gepflanzt in dem viele Tierarten ein neues Zuhause fanden.
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