Tipp Nr. 8 – Igelunterschlupf –

Der beste Igelschutz ist die Gestaltung und Bewirtschaftung von naturnahen Gärten. Dies bedeutet, dass zahlreiche natürliche Elemente, wie Wiese, Teich, Steinmauer, Obstbaum, Hecke verfügbar sein sollten. Die Chemie sollte weitgehend draußen bleiben.

Die Gartenpflege sollte nicht zu akribisch durchgeführt werden, d.h. Wiesen mähen, Hecken schneiden, Unkraut ausrotten und Laub absaugen sollte mit Augenmaß betrieben werden.

Igel suchen in einem naturnahen Garten ihren Unterschlupf oder ihr Winterquartier normalerweise selbst. Ein Reisig- oder Laubhaufen, Hecken oder Kompostmieten sind die idealen Naturelemente für Verstecke , Unterschlupfe oder Winterquartiere.

Ergänzend können selbst gezimmerte Igelhäuschen oder aus Holzbeton gefertigte Igelkuppeln angeboten werden, die mit Laub gefüllt werden.

Igel sind überwiegend nachts aktiv und stören sich nicht an Grundstücksgrenzen, d.h. die Gärten sollten nicht komplett abgeschottet sein. sondern auch die Möglichkeit bieten, nächtliche Streifzüge in die Nachbargärten durchführen zu können.

Bauanleitungen für Igelhäuschen bieten zahlreiche Naturschutzorganisationen wie zum Beispiel

 
 
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