Tipp Nr. 18 – Die Berberitze –

Foto: NABU Helge May

Die Berberitze -auch als Sauerdorn bekannt- gehört zur Familie der Berberitzengewächse. Sie ist ein robustes, winterhartes Gewächs, das in zahlreichen Wuchsformen vorkommt. Sie können in ihrem Garten als Bodendecker, Zwergbüsche, Sträucher oder als kleiner Baum mit einer Wuchshöhe bis ca. 3 m eingesetzt werden.

Weltweit werden ca. 500 Arten, z.T. immergrün und z.T. laubabwerfend, gezüchtet.

Die Früchte können je nach Art schwarz oder rot werden. Die Blütenfarben variieren von blassgelb bis orange.

Alle Berberitzen mögen am liebsten Sonne, gedeihen aber auch an einem Standort im Halbschatten. Die Böden sollten trocken sein, aber auch in mäßig feuchten, kalkhaltigen Böden gedeihen sie besonders gut.

Zu nasse Bodenverhältnisse mag die Berberitze allerdings nicht.

Zur Blütezeit lockt die Berberitze Wildbienen und Hummeln sowie zahlreiche weitere Insekten an, die sich den Nektar schmecken lassen. Sobald die Früchte reif sind, finden sich zahlreiche Vögel und Nager ein.

Tipp Nr. 19 – Das Pfaffenhütchen –

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