Tipp Nr.14 – Die Eibe –

Die Eibe – Baum des Jahres 1994 –

Foto: NABU Helge May

Die Eibe (Taxus baccata) ist vielseitig wie kaum ein anderes Nadelgehölz. Sie ist verwendbar als frei wachsender Baum für die Einzelstellung oder auch für Hecken und jegliche Art von Formgehölzen. Die Eibe ist schnittverträglicher als jedes andere Nadelgehölz.

Eiben sind sehr anspruchslos: Sie gedeihen nahezu auf jedem Boden. Sie bevorzugen kalkhaltige, etwas lehmigere Böden, wachsen aber auch noch auf leichten, schwachsauren Sandböden. Nasse Füße mag sie aber überhaupt nicht, d.h. der Boden sollte durchlässig sein.

Ein halbschattiger bis schattiger Standort bekommt Ihrer Eibe besser als ein sonniger, exponierter Platz im Garten. Obwohl Eiben winterhart sind, leiden sie in sehr kalten, schneearmen Wintern gelegentlich unter der Wintersonne und austrocknenden Ostwinden.

Die Blütezeit liegt im Spätwinter oder im frühen Frühjahr des nächsten Jahres, im Normalfall zwischen Februar und März, in kälteren Regionen erst zwischen April und Mai.

Die Eibe gehört zu den sogenannten zweihäusigen Gehölzen. Das bedeutet, dass die Geschlechter komplett getrennt sind jede Pflanze hat entweder nur männliche oder weibliche Blüten.

eibe
Foto: NABU Helge May
 
 
 

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