Die Traubenkirsche


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Die Traubenkirsche ist ein sommergrüner bis zu 15 Meter hoher Baum. Gelegentlich tritt er auch als bis zu 10 Meter hoher Strauch mit überhängenden Ästen auf.

Die Traubenkirsche bevorzugt nährstoffreichen, feuchten Lehm-, Ton- oder Sumpfboden. Sie sind deshalb besonders in Au- und Bruchwäldern anzutreffen.

Von April bis Juni entwickelt sie zahlreiche, weiße, duftende Blüten. Ab dem Spätsommer bilden sich traubenartige Früchte. Die zahlreichen, duftenden Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten und dank der ab August reifenden Früchte ist die Traubenkirsche auch ein ausgezeichnetes Vogelnährgehölz.

Die Traubenkirschen werden überwiegend von Schwebfliegen, Bienen und Falter bestäubt. Ihr Laub dient mehreren Schmetterlingen als Raupenfutter.



Damit beenden wir die Fortsetzungsreihe "Gestaltung von naturnahen Gärten und Balkonen" mit den Mitteln von Großsträuchern und Bäumen und hoffen dass unsere Empfehlungen dazu beigetragen haben, die Gartengestaltung künftig noch mehr nach ökologischen Gesichtspunkten auszurichten.

Nach einer kleinen Pause werden wir eine neue Fortsetzungreihe starten, die "die Gestaltung von naturnahen Gärten und Balkonen" mit den Mitteln von Blumen und Stauden zum Gegenstand hat.