Die Schafgarbe


schafgarbe

Foto: NABU Gerd Peter

Die Gemeine Schafgarbe stammt aus der Familie der Korbblütler und ist nicht nur bei den wolligen Vierbeinern beliebt, denen sie ihren Namen verdanken, sondern auch bei Bienen, Hummeln und zahlreichen Insekten.

Darüber hinaus ist sie seit Jahrhunderten als Heilpflanze für die unterschiedlichsten Krankheiten im Einsatz. Der Verband der Heilkräuterfreunde Deutschlands hatte sie im Jahr 2004 zur "Heilpflanze des Jahres" gewählt.

Die Schafgarbe gibt es in vielen verschiedenen Arten. Sie ist bei den Gärtnern sehr beliebt und gehört zum Standardsortiment bei der Bepflanzung von naturnahen Gärten. Aber auch als Balkon- oder Kübelbepflanzung ist sie sehr beliebt.

Die Blütezeit der Gemeinen Schafgarbe liegt zwischen Ende Mai und Oktober. Im Durchschnitt erreicht die Gemeine Schafgarbe eine Wuchshöhe zwischen 20 und 80 Zentimetern und tritt gerne in kleineren Gruppen auf. Nach der Blütezeit bilden sich kleine Beeren an den Dolden. Diese Beeren und auch die Blüten sind bei vielen Ziervögeln als Futter beliebt.

Die Schafgarbe liebt sonnige Standorte und einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden.