Der Natternkopf


natternkopf

Foto: NABU Christoph Buchen

Die blaue Blütenpracht des bis zu einem Meter hohen Natternkopfes ist ein wahrer Insektenmagnet und lockt Unsummen von Bienen, Hummeln, Käfern und Schmetterlingen an.

Der Natternkopf zählt zur Familie der Raublattgewächse. Insgesamt gibt es etwa 40 unterschiedliche Arten.
Der Natternkopf ist eine zwei- oder mehrjährige Pflanze, die im ersten Sommer eine Grundrosette bildet und erst im folgenden Sommer blüht. Die Blütezeit ist von Mai-Oktober. Er ist vollständig winterhart.

Der Standort sollte vollsonnig und nicht zu feucht sein. Da der Natternkopf seine Pfahlwurzel bis in eine Tiefe von 2,50 m strecken kann, macht ihm Trockenheit überhaupt nichts aus. Zu feuchter Boden ist sogar schädlich für die Pflanze.