Die Margerite


natternkopf

Foto: NABU Kathy Buecher

Die Margeriten gehören zur Pflanzengattung der Korbblütler. Es gibt derzeit 42 Arten. Margeriten sind vielseitig im Garten einsetzbar und können Terrassen, Balkone, Blumenbeete und als Kübelpflanzen auch Gartenwege dekorativ verschönern.

Die meisten Margeriten-Arten sind in ihrem Aussehen ähnlich. Margeriten werden zwischen 50 und 100 Zentimeter hoch und gehören damit zu den größeren Wildblumen. Als Wild- und Wiesenblume trifft man die Margerite auf den verschiedensten Flächen an. Sie ist eine robuste und sehr pflegeleichte Pflanzengattung, die mit so gut wie jedem Boden zurechtkommt.

Die beste Pflanzzeit ist Ende April bis Mitte Mai wenn kein Frost mehr erwartet wird.

Als Standort werden sonnige Plätze bevorzugt. Die meisten Sorten gedeihen aber auch im Halbschatten. Im Kübel können die Margeriten auf Terrasse und Balkon ihren Platz finden.

Die Blütezeit der Margeriten reicht von Mai bis Juni bzw. Juli. Die Margerite ist ein Bienen- und Schmetterlingsmagnet.

Die Margeriten benötigen täglich bis zu zwei Mal Wasser. Staunässe sollte beim Gießen aber vermieden werden.

Auch wenn viele Margeriten Sorten winterhart sind sollten sie gegen strengen Frost geschützt werden. In Kübeln gepflanzte Margeriten sollten vor Frostbeginn einen Platz im Haus finden.